Zwei Terroirs unter einem Namen 

Ein kleines aber feines Familienweingut, dass 20 km südlich und 15 km nördlich von Würzburg zwei herausragende Terroirs vereint. 

Aber wie kam es dazu? 

Reimund Stumpf, dessen Familie selbst ein Weingut besaß, verliebte sich in Carmen Bickel, ebenfalls aus einer Winzerfamilie. Die Eltern befürchteten, würde es zu einer Hochzeit kommen, dann werde ein Weingut verkauft. Doch es kam ganz anders: 1976 heirateten die zwei, vereinten noch im selben Jahr die Weingüter und legten die Weinproduktion zusammen. Der Grundstein für das heutige Weingut Bickel-Stumpf. 

Heute: Neu Führung – viel Harmonie

Melanie_Matthias_Bickel-Stumpf

Heute wird das Weingut von Melanie und Matthias geführt, den Kindern von Reimund und Carmen. Doch sie Leiten das Weingut mit den Werten der Eltern weiter: Im Einklang mit der Natur, viel Liebe zum Handwerk und Respekt vor der Leistung ihrer Vorfahren.
Die Zusammenarbeit der beiden ist sehr harmonisch. Während Matthias gern experimentiert und den Weinstil prägt ist Melanie für die Kommunikation des Weinguts in aller Welt zuständig. 

Was ist der Unterschied zwischen den beiden Anbaugebieten? 

Ganz klar, der Boden macht den Unterschied. Die Weinberge von Reimund in Thüngersheim stehen auf Buntsandstein und erzählen klare Geschichten mit mineralischem Plot. Die Weinberge von Carmen stehen auf über 2000 Millionen Jahre alten Muschelkalk in Frickenhausen, direkt am Main. Die Weine zeichnen sich durch einen leicht cremigen, und manchmal leichtfüßigen Geschmack aus.
Eins haben die beiden Weinberge aber gemeinsam: Bestückt werden Sie mit dem “echten Frankenwein”, dem Silvaner, der wichtigsten Rebsorte des Weinguts.

Entdecke die Bickel-Stumpf-Weine